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<pre>Obwohl auch der Jahn seine Kaderplanung noch nicht abgeschlossen hat, sollten aber zumindest die Unterschiede zu Regensburg noch immer augenscheinlich sein: Die Oberpfälzer werden schließlich nicht von ungefähr als der größte Wackelkandidat der Liga 2 gehandelt.  <p> Er muss es ja wissen, schließlich gehört der 32-Jährige mit 176 Einsätzen doch zu jenen wenigen Kiel-Profis, die bereits einiges an Zweitliga-Erfahrung sammeln konnten.  <p>  Angesichts des dicht gestaffelten Verfolgerfeldes und bei nur zwei Zählern Vorsprung auf den Relegationsplatz befindet sich der Traditionsverein allerdings unverändert in akuter Abstiegsgefahr. Ein weiterer Sieg in Berlin käme für die SGD zum Abschluss der Hinrunde demnach nicht ungelegen. <p> Wenig überraschend kann sich auch die Kieler Heimbilanz mehr als sehen lassen. Mit zehn vor heimischer Kulisse erzielten Zählern rangiert das Team von Markus Anfang aktuell auf dem dritten Platz der Heimtabelle und gehört zum jetzigen Zeitpunkt insgesamt zu den historisch erfolgreichsten Aufsteigern der Zweitligageschichte. <p>  Schließlich konnte St. Pauli fünf der ersten elf Auswärtspartien für sich entscheiden und gehört damit zu den erfolgreichsten Auswärtsmannschaften der laufenden Spielzeit. Im Duell der ehemaligen Bundesligisten dürften sich die St. Paulianer daher durchaus etwas ausrechnen.  </pre>


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<pre>Die Planungen für die Bundesliga dürften bei den Fortunen daher schon längst begonnen haben.  <p> Zudem fehlen Sami Allagui und Enver Cenk Sahin nach wie vor gesperrt.  <p>  Quoten Stand vom 30.3.2018, 11:29 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Hinzu kommt, dass Torsten Lieberknecht derzeit beinahe mit seinem gesamten Kader planen kann. <p>  Gegen sich unablässig abstrampelnde fürther hatten der Arminia vier hellwache Minuten genügt, um einen soliden 2:0-Vorsprung herauszuschießen, der sich für die Spielvereinigung trotz durchaus vorhandener Chancen letztlich als eine Nummer zu groß erwies.  </pre> 


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<pre> Nach nur einer Niederlage in den vergangenen fünf Partien geht der SSV entsprechend favorisiert in die Samstagspartie, zumal auch die entspannte Personalsituation für den Aufsteiger spricht.  <p> Wir erwarten daher eine Partie auf Augenhöhe und tippen auf ein letztlich leistungsgerechtes Unentschieden.  <p>  Insgesamt sind die Bochumer in der laufenden Hinrunde allerdings hinter den eigenen Erwartungen zurückgeblieben und gehen gegen zuletzt starke Regensburger keinesfalls als Favorit in die Partie. <p>  Wir tippen daher auf einen knappen Heimerfolg für den FC St. Pauli. <p>  Hertha kam beim Trainerdebüt von Cristian Fiel zwar ebenfalls nicht über ein torloses Remis gegen Nürnberg hinaus, holte nach zuvor vier Pleiten am Stück aber immerhin mal wieder einen Punkt. Die letzten zwei Duelle mit der SVE haben die Berliner mit 2:4 und 1:4 verloren.  </pre>


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<pre> Grund genug, dass sich in der Bankenmetropole etwas Skepsis breitmacht. Vor allem, dass das Heimspiel gegen Heidenheim trotz zweimaliger Führung nicht gewonnen wurde, lässt ein paar Fragezeichen zurück.  <p> Gefühlt hat sich Greuther fürth seit geraumer Zeit zwar merklich stabilisiert. Die Statistiken stellen der Spielvereinigung allerdings auch für die jüngere Vergangenheit ein kaum zweitligataugliches Zeugnis aus:   <p> Der Blick auf die Rückrundentabelle verrät, dass der MSV trotz der herben Niederlage gegen Kiel zu den erfolgreichsten Mannschaften der zweiten Saisonhälfte gehört. <p>  Die Arminia hingegen hat pünktlich zum Endspurt in diesem Fußballjahr zurück in die Erfolgsspur gefunden.  <p> Der Direktvergleich in der Liga ist ausgeglichen, die Statistik zeigt jeweils zwei Siege und zwei Remis. Bemerkenswert ist der Umstand, dass es in den bisherigen sechs Duellen noch keinen Heimsieg gegeben hat. Die beiden Kontrahenten konnten ihren Heim-Fans nur ein Remis schenken.  </pre>


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<pre> Vor heimischer Kulisse hingegen hat sich die Buric-Elf in den ersten sieben Partien durchaus solide aus der Affäre gezogen. Mit 12 erzielten Zählern rangiert die Spielvereinigung aktuell auf dem achten Platz der Heimtabelle und konnte immerhin schon vier Siege einfahren.  <p> Das Team von Ismail Atalan rangiert nach dem 2:0-Erfolg gegen Ingolstadt auf dem elften Tabellenplatz und könnte mit einem Sieg in Kiel sogar die Aufstiegsplätze wieder ins Visier nehmen. Bei derzeit nur sechs Punkten Rückstand auf den zweiten Tabellenplatz ist für die Bochumer weiterhin alles möglich.  <p>  Nichtsdestotrotz hat Achim Beierlorzer zwei Auftritte zu sehen bekommen, auf die sich in der nahen Zukunft zweifelsohne aufbauen lässt; der Jahn erweist sich längst nicht als derart chancenlos, wie dies die Unkenrufe einiger Experten im Vorfeld befürchten lassen mussten. <p>  Das Beispiel des SV Sandhausen stellt allerdings klar, dass auch eine weitgehend eingespielte Truppe einen plötzlichen Kontrollverlust erleiden kann. Obwohl in den Reihen der Kurpfälzer lediglich ein neuer Feldspieler agierte, gab das Team in Kiel einen sicheren Dreier noch aus der Hand.  <p> Immerhin kann Dirk Schuster gegen den Jahn beinahe auf seinen gesamten Kader zurückgreifen. Derzeit stehen nur Peter Niemeyer (Fußprobleme) und Baris Atik (Syndesmosebandanriss) für das wichtige Auswärtsspiel nicht zur Verfügung.  </pre>


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